Beispiele für Schadstoffe
Was nimmt die Schadstoffannahmestelle an?
In
haushaltsüblichen Mengen und
kostenlos angenommen werden z. B.:
- Batterien
- Bremsflüssigkeit
- Chemikalien
- Energiesparlampen
- Fotochemikalien
- flüssige Farben und Lacke
- Leuchtstofflampen
- Lösungsmittel
- Medikamente
- Pflanzenschutzmittel
- Quecksilberthermometer
- Reinigungsmittel
- etc.
Was nimmt die Schadstoffannahmestelle NICHT an?
Im Rahmen der Schadstoffsammlung
nicht angenommen werden z. B. nachstehende Materialien, da hierfür andere Entsorgungswege gelten:
- asbesthaltige Materialien (z.B. Eternit, Nachtspeicheröfen)
- Dachpappe bzw. Teerpappe
- druckimprägniertes Holz (Jägerzäune, Bahnschwellen)
- Elektrogeräte
- Teppichböden (auch PVC)
- etc.
Kostenlose Annahme leerer PUR-Schaum-Dosen
PUR-Schaum (Montageschaum, Bauschaum) wird insbesondere beim Einbau von Türzargen, Fenstern sowie zu Dämm- bzw. Isolierzwecken eingesetzt. Gebrauchte PUR-Schaumdosen sind gefährlicher Abfall und dürfen nicht in den Gelben Sack, den Restmüll oder den Baumischabfall-Container.
In Kooperation mit PDR Recycling GmbH + Co KG nimmt die GWA an ihren
stationären Schadstoffannahmestellen gebrauchte PUR-Schaum-Dosen kostenlos zurück. Die gesammelten PUR-Schaum-Dosen werden in ihre Bestandteile zerlegt und mit einer Verwertungsquote von über 90 Prozent recycelt.
Mit dem Kauf der Dose hat der Verbraucher die Entsorgung bereits bezahlt, die Nutzung des Sammelsystems kostet also nichts zusätzlich. Andere Entsorgungswege verursachen hingegen weitere Kosten.
Ihr Abfall ist nicht dabei? Dann versuchen Sie es doch mal mit unserem
Abfallinformationssystem.
Unsere Informationen für Sie zum Ausdrucken:
Wohin mit schadstoffhaltigen Abfällen?
(2-seitiges Informationsblatt mit Kurzübersicht, Anfahrtsskizzen und Öffnungszeiten der stationären Schadstoffannahmestellen)
Sonderabfallbroschüre "Sonderabfall ... es geht auch ohne!"
(24-seitige Broschüre mit Tipps zum Umgang und zur Vermeidung von Sonderabfällen)