GWA-Gruppe legt Fokus auf Aufrechterhaltung der Kernprozesse der kommunalen Entsorgung

31.12.2021 Pressemitteilung  Zurück

Medizinische Abfälle und Hausmüll haben im Bedarfsfall Vorrang


Bisher haben die Sicherheits- und Vorsorgemaßnahmen der GWA-Gruppe gegriffen. Bis auf wenige Tage zu Beginn der Corona-Krise, als einzelne Wertstoffhöfe kurzzeitig geschlossen werden mussten, konnte die GWA-Gruppe ihren privaten und gewerblichen Kunden alle gewünschten Dienstleistungen anbieten. Wie sich die hochansteckende Omikron-Variante auswirken wird, ist allerdings noch offen. Ein Blick in die Nachbarländer verheißt da nichts Gutes.

Deshalb hat die GWA-Gruppe ihr Maßnahmenpaket mit Blick auf das Kernziel, die Aufrechterhaltung der Kernprozesse der kommunalen Entsorgung überarbeitet und aktualisiert. Prioritätensetzung, organisatorische Maßnahmen und flexibles Handeln sollen durch die nächste Corona-Welle führen.

In operativer Hinsicht konzentriert sich die GWA-Gruppe bis auf Weiteres auf folgende Aufgaben:

  • Die kommunale Sammlung durch die GWA Kommunal AöR, wobei die Abfuhr in folgender Priorisierung erfolgt: 1. medizinische Abfälle, 2. Hausmüll, 3. Bioabfall, 4. Altpapier, 5. Wertstofftonne. Soweit möglich, sollen alle Fraktionen abgefahren werden und gegebenenfalls auch über die Anpassung der Abfuhrzyklen auf personelle Engpässe reagiert werden.
  • Um die Verwertung und Beseitigung der gesammelten Abfälle sicherzustellen, sollen alle GWA-Umschlaganlagen und auch die Transporte aus diesen Anlagen z.B. zur MVA Hamm oder zur Vergärungsanlage über die eigene Flotte oder Fremdspediteure bestmöglich in Betrieb gehalten werden.
  • Von den Verwaltungsaufgaben werden möglichst viele im Homeoffice erledigt.

Ein permanentes Monitoring sorgt dafür, dass alle Prozessabläufe fortlaufend optimiert werden.

Ziel der GWA-Gruppe ist es, ihren Kunden auch während der fünften Welle möglichst viele – im besten Fall alle – Dienstleistungen anbieten zu können. Dennoch könnte es aus personellen Gründen erforderlich werden, einzelne Betriebsstellen mit verringerten Öffnungszeiten zu betreiben oder temporär ganz zu schließen. Im Bedarfsfall wird die GWA alle wichtigen Informationen über die lokale Presse und auf ihrer Homepage veröffentlichen. Alternativ gibt auch die GWA-Abfallberatung telefonisch unter 0800 400 1 400 an der gebührenfreien Hotline Auskunft.

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